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Kategorie: Allgemein

Im Auftrag der Geschichten

Im Auftrag der Geschichten

Meine erste youthreporter Präsentation Es ist toll, wenn auch andere Leute Spaß an meinen Artikeln und Blogbeiträgen haben: Es ist sozusagen eine win-win-Situation. Ich habe Spaß beim Schreiben, freue mich wenn andere Menschen meine Artikel lesen, aber gleichzeitig hat es mir während meines Freiwilligendienstes geholfen, meine Erlebnisse zu reflektieren. Außerdem habe ich ja schon beim Radiointerview in Budapest gemerkt, wohin einen das Schreiben überall führen kann. Ermutigt durch meine Blogartikel habe ich dann auch einen Artikel für die lokale Gemeindezeitung…

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Kulturensalat auf Zypern

Kulturensalat auf Zypern

Ich hätte nie gedacht, dass ich irgendwann mal nach Zypern komme. Doch tatsächlich hatte ich nun die Möglichkeit und das Vergnügen, Urlaub auf Zypern zu machen und oben drauf auch noch kostenlos. Die Vorgeschichte Im Winter angefangen, habe ich bei einem Videowettbewerb der Europäischen Jugendkarte mitgemacht und sogar auch gewonnen. Der Preis war nicht nur eine Einladung nach Brüssel zur Europäischen Jugendwoche, sondern auch ein Kurztrip nach Zypern in die Stadt Larnaka für zwei Personen inklusive Übernachtungen und Reisekosten! Los…

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Es geht weiter

Es geht weiter

Über das Ankommen, Zurücksein, Einleben und Weitergehen Eigentlich wollte ich diesen Artikel schon im September schreiben, nachdem ich aus Ungarn zurück gekommen bin, allerdings habe ich gemerkt, dass es mir wohl mit etwas zeitlichem Abstand leichter fällt. Veränderung Meine Reise von Ungarn zurück nach Deutschland ist reibungslos verlaufen und die Freude am Bahnhof war auch groß. Nachdem ich ein kleines „Welcome back“ zusammen mit einigen Freunden und Freundinnen bei mir zu Hause veranstaltet habe und meine altes Orchester besucht habe,…

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Noch mehr davon: EuroPeers

Noch mehr davon: EuroPeers

Mittlerweile ist es schon fast einen Monat her, dass ich wieder zurück von meinem Freiwilligendienst bin. In den vergangenen Wochen war ich hauptsächlich zu Hause, habe es genossen, bekocht zu werden, habe ein wenig Geld verdient, mich mit meinen Freunden getroffen und mich mental auf mein kommendes Studium vorbereitet. Außerdem war ich beim Abschlussseminar meiner Entsendeorganisation in Berlin, das ich als letztes Seminar bezeichnet habe, dabei fällt mir auf das es überhaupt nicht das letzte Seminar ist. Die EuroPeers Denn…

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Mein letztes Seminar

Mein letztes Seminar

Der Blogeintrag über das Zurückkehren und Wieder-nach-Hause-Kommen muss noch ein wenig warten, denn heute bin ich wieder von meinem Abschlusseminar gekommen. Das Abschlussseminar wurde von meiner Entsendeorganisation ijgd in Berlin veranstaltet und hat zwei Tage angedauert. Ziel dieses Seminars war es, unsere Freiwilligendienste zu reflektieren, unsere Erfahrungen auszutauschen und auch darüber zu sprechen, wie es nun weitergeht. Am Montag habe ich mich dann also in den Zug nach Berlin gesetzt, wo ich um 13:30 Uhr am Seminarort in der Fabrik…

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Heimreise

Heimreise

Seit dem Beginn meines EVS und viel intensiver in der letzten Woche habe ich über meine Heimreise zurück nach Deutschland nachgedacht. Ich habe To-do-Listen geschrieben, was ich alles noch bis zu meiner Abfahrt machen möchte und To-do-Listen, was ich alles zu Hause erledigen muss. Nach langern Warten ist nun der Moment gekommen, Ungarn zu verlassen, doch es fühlt sich alles ziemlich surreal an. Captain In unserer Wohnung war ich mit der letzten Freiwilligengruppe, Louie aus Italien, Bea und Jose aus…

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Die letzten Tage

Die letzten Tage

… meines Europäischen Freiwilligendienstes in Ungarn… …habe ich sehr genossen. Seit den Schulferien habe ich ja nur noch nachmittags im Jugendzentrum gearbeitet und selbst dort, war es nicht wirklich „Arbeit“, sondern mehr Spaß. Zum Beispiel haben wir zwei Brücken in Nagyvázsony angestrichen oder den „Chaosraum“ nebenan aufgeräumt. Vormittags hat jeder mehr oder weniger seine eigenen Sachen gemacht, ich habe mich um ein Zimmer in Passau gekümmert oder an Geschenken zum Abschied gebastelt. Das Riesenei Außerdem hatten wir noch Spaß mit…

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Was ich nicht vermissen werde

Was ich nicht vermissen werde

Nachdem ich gestern geschrieben habe, was ich vermissen werde, kommt nun natürlich auch eine Liste, was ich nicht vermissen werde, denn wo Licht ist, ist auch Schatten. 🙂 die mangelnde Anzahl an Fahrradwegen rund um Nagyvázsony die morgendliche Busfahrt von zwei Stunden zur Schule in Balatonfüred wenn die anderen Freiwilligen mal wieder nicht abgewaschen haben die Freistunden in der Schule, in denen ich oft nicht recht wusste, was ich machen sollte den unreflektierten Fleischkonsum der Ungarn das konventionelle Rollenbild der…

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Was ich vermissen werde

Was ich vermissen werde

der Busfahrer, der immer schon genau wusste, wohin ich wollte den Stolz, den ich gefühlt habe, wenn ich mich auf Ungarisch unterhalten konnte die Kinder in der Schule, die bei jeder Gelegenheit „Szia, Paula!“ gerufen haben das Gefühl, im Dorf dazuzugehören den Sommer das Orchester, in dem ich zum ersten Mal das Gefühl hatte, das man für eine Gemeinschaft keine Sprache benötigt das belebte Nagyvázsony, gerade zur Sommerzeit Aprikosen, die hier überall gewachsen sind die Gemeinschaft bei dem On-Arrival und…

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Der ungarische Nationalfeiertag am 20. August

Der ungarische Nationalfeiertag am 20. August

Neben dem 15. März, an dem an die gescheiterte Revolution gegen die Habsburger 1848/49 und dem Gedenktag der Revolution 1956 gegen die sowjetische Besatzung am 23. Oktober wird in Ungarn noch der 20. August gefeiert. Es ist wohl der wichtigste Nationalfeiertag und wird auch manchmal als „Geburtstag des Landes“ bezeichnet. Am 20. August wird an die Gründung des Königreichs Ungarn im Jahr 1001 sowie an den Staatsgründer, dem König Stephan I. (auf Ungarisch István Kiraly I.) gedacht. Für die Entwicklung…

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Pferdestärken und Piknik-Kino

Pferdestärken und Piknik-Kino

Vom 18. bis zum 20. August war in Nagyvázsony das letzte Dorffest, was ich noch miterleben konnte, bevor ich zurück nach Hause fahre. Das nächste Event ist dann wieder das Erntefest im Oktober, das ich schon letztes Jahr erlebt habe. Der Anlass für die Veranstaltungen ist der heutige ungarische Nationalfeiertag, der Tag der Staatsgründung, an dem im ganzen Land schon seit dem 19. August Feierlichkeiten stattfinden, am meisten natürlich in Budapest. Tag der Pferdestärken Fotogalerie Mehr Fotos vom Wettbewerb kannst…

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Week 34 – Song 51: There is an answer

Week 34 – Song 51: There is an answer

In zwei Wochen fahre ich nach Deutschland. Wie ich schon geschrieben habe, konnte ich mir im April noch gar nicht vorstellen, wieder nach Hause zu fahren. Doch je näher der Zeitpunkt der Heimreise gerückt ist, desto mehr musste und habe ich mich mit der Zeit nach meinem EVS beschäftigt. Das ist mir alles andere als leicht gefallen. Wie die meisten junge Leute nach dem Abitur war ich angesichts der unzähligen Möglichkeiten überwältigt und planlos. Ich konnte (und kann ja immer…

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Paprika – eine Grundlagendiskussion

Paprika – eine Grundlagendiskussion

Da ich gestern mit der italienischen Freiwilligen Louie 30 Minuten lang über das Thema diskutiert habe, denke ich, dass der Begriff „Paprika“ einen Artikel wert ist. Was kommt dir als erster in den Sinn, wenn du an Paprika denkst? Zumindest ich denke als erstes an die Gemüsepaprika, die es verschiedenen Farben gibt und, noch viel wichtiger, die nicht scharf ist. Um Missverständnisse zu vermeiden, hier ein Bild davon. Der oder die Paprika Die erste Verwirrung kommt schon gleich mit dem…

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Week 32 – Song 49: Heavy Rain

Week 32 – Song 49: Heavy Rain

Eigentlich wollte ich diesen Song schon im Januar oder Februar hochladen, denn dann ist er entstanden. Es war eine spontane Inprovisation in der Musikschule, als ich noch eine Stunde auf den Bus zurück nach Nagyvázsony warten musste, es stark geregnet hatte und kalt war. Weil die Speicherkarte meines Handys voll war, habe ich mich gestern daran gesetzt mein Handy aufzuräumen und hauptsächlich Fotos auf den Laptop zu spielen. Darunter waren auch Fotos vom Sommer 2018 mit dabei, z.B. von meiner…

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Wem Gott will rechte Gunst erweisen

Wem Gott will rechte Gunst erweisen

„Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt.“ Das Gedicht aus Eichendorffs „Aus dem Leben Taugenichts“ mit dem dazugehörigen Volkslied dürfte den meisten Deutschen bekannt sein. Wer keine Volkslieder mag, der hat die Novelle  dann bestimmt in der Schule durchnehmen müssen, in meinem Deutschunterricht kam es auf jeden Fall vor. 🙂 Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt, dem will er seine Wunder weisen in Berg und Wald und…

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