Durchsuchen nach
Schlagwort: Busfahren

Prächtiges Passau

Prächtiges Passau

Seit zwei Wochen ist vorlesungsfreie Zeit, die Klausuren sind nun auch vorbei und ich kann mich auf meine Semesterferien freuen. Da ich keine Hausarbeit, keinen Essay o.Ä. schreiben muss, kann ich sogar von echten Semesterferien sprechen, die ich nun zwei Monate lang genießen kann. In der ersten vorlesungsfreien Woche habe ich drei Klausuren geschrieben und war wie alle meine Kommolitonen*innen den ganzen Tag mit Lernen beschäftigt, wodurch man sich nach der Klausur gefragt hat, was man auf einmal mit der…

Weiterlesen Weiterlesen

Was ich nicht vermissen werde

Was ich nicht vermissen werde

Nachdem ich gestern geschrieben habe, was ich vermissen werde, kommt nun natürlich auch eine Liste, was ich nicht vermissen werde, denn wo Licht ist, ist auch Schatten. 🙂 die mangelnde Anzahl an Fahrradwegen rund um Nagyvázsony die morgendliche Busfahrt von zwei Stunden zur Schule in Balatonfüred wenn die anderen Freiwilligen mal wieder nicht abgewaschen haben die Freistunden in der Schule, in denen ich oft nicht recht wusste, was ich machen sollte den unreflektierten Fleischkonsum der Ungarn das konventionelle Rollenbild der…

Weiterlesen Weiterlesen

Was ich vermissen werde

Was ich vermissen werde

der Busfahrer, der immer schon genau wusste, wohin ich wollte den Stolz, den ich gefühlt habe, wenn ich mich auf Ungarisch unterhalten konnte die Kinder in der Schule, die bei jeder Gelegenheit „Szia, Paula!“ gerufen haben das Gefühl, im Dorf dazuzugehören den Sommer das Orchester, in dem ich zum ersten Mal das Gefühl hatte, das man für eine Gemeinschaft keine Sprache benötigt das belebte Nagyvázsony, gerade zur Sommerzeit Aprikosen, die hier überall gewachsen sind die Gemeinschaft bei dem On-Arrival und…

Weiterlesen Weiterlesen

Subjektive Fakten über Slowenien

Subjektive Fakten über Slowenien

Hier habe ich einfach mal ein paar Fakten über Slowenien und das Reisen in Slowenien gesammelt, die vielleicht nicht in jedem Reiseführer stehen und auch stark auf meiner subjektiven Sicht auf die Dinge beruhen. Die Busse in Slowenien sind super modern und sehr gut ausgestattet. Die größte Busgesellschaft in Slowenien heißt Arriva und ist eine Tochterfirma der Deutschen Bahn AG. Die Busse sind extrem teuer, zum Beispiel kostet eine Fahrt nach Piran 13€, zur Höhle Postojna 7,50€ und nach Bled…

Weiterlesen Weiterlesen

Sonniger Süden Sloweniens

Sonniger Süden Sloweniens

Auf den ersten Blick würde man es gar nicht vermuten, aber im äußersten Südosten grenzt Slowenien an das Mittelmeer, an das adriatische Meer. Die bekannteste Stadt dort ist Koper, beispielsweise endet der Zug von Veszprém nach Ljubljana in Koper. Allerdings ist Koper stark von Industriegebiet geprägt, weshalb uns alle davon abgeraten haben, dorthin zu fahren. Stattdessen sollten wir doch lieber 15km weiter östlich nach Piran fahren. Gesagt, getan. Am dritten Tag also ging es an das Mittelmeer. Wie immer mit…

Weiterlesen Weiterlesen

Reise nach Slowenien

Reise nach Slowenien

Vom 03.07 – 07-07 sind der finnische Freiwillige Venni und ich nach Slowenien für einige Tage gereist. Ein Land, über das ich vorher genauso wenig wusste wie über Ungarn bevor ich hierhergekommen bin. Einer der Gründe für unseren Trip nach Slowenien war auch, dass es einen direkten Zug von Veszprém nach Ljubljana gibt. Veszprém ist zwar ein Komitat, aber die Stadt ist nicht allzu groß, deswegen ist das ganz schön erstaunlich. Der Preis, 34€ für die Hin-und Rückfahrt ist auch…

Weiterlesen Weiterlesen

Mit dem Orchester in Bulgarien

Mit dem Orchester in Bulgarien

Das Veszprémer Jugendblasorchester Seit November spiele ich in der nächsten Stadt Veszprém in einem Jugendblasorchester, dem Veszprémi Ifjúsági Fúvószenekar. Dazu gekommen bin ich, indem ich ein Mädchen aus der 8. Klasse, welches im Orchester spielt, gefragt habe, ob ich mal mitkommen kann. Da der Mangel an Tubaspieler auch in Ungarn herrscht, wurde ich dort mit offenen Armen empfangen, weil ich die einzige Tubaspielerin im Orchester bin. Die Mitglieder des Orchesters sind alle zwischen 12 und 18 Jahre alt, also ein…

Weiterlesen Weiterlesen

Mein Artikel im Kehrwieder Söhlde

Mein Artikel im Kehrwieder Söhlde

So viel erlebt und das Jahr ist noch nicht rum Etwas verpätet lade ich jetzt den Artikel über meinen Freiwilligendienst in Ungarn, den ich für unsere lokale Gemeindezeitung „Kehrwieder Söhlde“ geschrieben habe hoch. Ich freue mich besonders, dass mein Artikel auf der Titelseite der Zeitung abgedruckt wurde. 🙂 Viel Spaß beim Lesen! Hier geht’s zum E-Paper der Ausgabe www.epapers.gleitz-online.de/kehrwieder-sohlde-18042019/62621624

Das Wochenende in Pécs

Das Wochenende in Pécs

Dadurch, dass wir bis Sonntag in Pécs geblieben sind, konnten wir den Samstag ganz entspannt beginnen. Zuerst sind wir auf demselben Weg wie am Vortag in die Stadt gelaufen und waren währenddessen in den einen oder anderen Geschäften u.a. in einem orientalischen Lebensmittelgeschäft, für das ich die Pécs-Freiwilligen sehr beneide, dass sie so etwas in ihrer Stadt haben. Die für Pécs sehr berühmte katholische Kirche mit einer sehr interessanten türkischen Geschichte haben wir natürlich auch besucht. Als wir danach vor…

Weiterlesen Weiterlesen

Von Cafés, Ersatzbussen und davon, dass wir irgendwann doch in Pécs angekommen sind

Von Cafés, Ersatzbussen und davon, dass wir irgendwann doch in Pécs angekommen sind

Da am 15. März ein ungarischer Nationalfeiertag ist und wir deswegen ein verlängertes Wochenende hatten, haben Svetlana und ich uns entschlossen, mal wieder ein bisschen rumzureisen. Natürlich ist das eine super Möglichkeit, aber auf der anderen Seite konnten wir dadurch an keinen Feierlichkeiten bezüglich des Nationaltages teilnehmen, was ich ein wenig schade fand. Der 15. März ist nämlich einer wichtigsten Feiertage in Ungarn, an dem an die Revolution 1848 gegen die Habsburger Monarchie gedacht wird. Ungarischer Nationalfeiertag am 15. März…

Weiterlesen Weiterlesen

Ausflug nach Győr

Ausflug nach Győr

Beim Versuch ungarische Städte aufzuzählen, vermuten ich mal, dass die meisten schon nach Budapest nicht mehr weiter wissen. Vielleicht würden einige noch Debreccen und Pécs aufzählen, aber dann ist Schluss. Wie gut, dass es noch mehr Städte als diese drei in Ungarn gibt. Also machten wir uns am Samstag auf, die sechstgrößte Stadt Ungarn kennen zu lernen. Da Svetlana keine Lust hatt und zu Hause bleiben wollte, bin ich zusammen mit einer Freiwilligen, Jana, aus Veszprém gefahren. Unser ursprünglicher Plan…

Weiterlesen Weiterlesen

Wo ist denn hier der Stoppknopf?

Wo ist denn hier der Stoppknopf?

Ja, das ist wirklich eine gute Frage, wenn man sich mal in manchen Bussen hier so umschaut. Manchmal gibt es nämlich nur einen einzigen Knopf, der sich über der Tür befindet. So etwas habe ich vorher noch nie gesehen und am Anfang habe ich immer gehofft, dass jemand anders auch an derselben Haltestelle wie ich aussteigen möchte. Aber mitlerweile weiß ich ja Bescheid! Die Frage hat allerdings noch eine zweite Bedeutung. Denn wenn ich so über die vergangenen viereinhalb Monate…

Weiterlesen Weiterlesen

Ganz normale Woche

Ganz normale Woche

Es ist in der letzten Woche zwar nicht viel passiert, aber so ganz normal war sie dann doch nicht Montag Fangen wir mal mit Montag an. Der erste Schultag in Balatonfüred nach den Weihnachtsferien. Kann sein, dass es an den Ferien liegt, denn am Montagmorgen hatte ich nicht so viel Lust, früh aufzustehen und zur Schule zu fahren. Aber was ganz faszinierend ist, dass die immerwährende gute Laune der Kinder ansteckt, sodass sich dann meine Laune während des Tages gebessert….

Weiterlesen Weiterlesen

Über das Busfahren und Ungarisch lernen

Über das Busfahren und Ungarisch lernen

Ich würde mal gerne wissen, wie viel Prozent meiner Lebenszeit ich im Bus oder an der Bushaltestelle verbringe. Das sind bestimmt 20%! Da ich in Deutschland acht Jahre täglich mindestens eine Stunde im Bus verbracht habe, ist es hier keine Umstellung für mich. Natürlich ist es oft nervig, aber man muss auch mal die positiven Seiten betrachten. So weiß ich nicht, ob ich jemals so gut in der Schule gewesen wäre, wenn ich nicht morgens nochmal eine halbe Stunde Zeit…

Weiterlesen Weiterlesen