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Schlagwort: Fahrrad

„Das bayrische Kanada“

„Das bayrische Kanada“

Nachdem die Online Klausuren dieses Semester für mich geschafft sind, habe ich viel Zeit mit kochen, schwimmen, mit Freunden treffen, lesen, Fahrrad fahren und Eis essen verbracht. In Passau findet gerade ein Jazzfest statt mit kostenlosen Konzerten am Abend im Rathausinnenhof und da wegen Corona keine oder nur sehr wenige Konzerte und sonstige Veranstaltungen angeboten werden, bin ich sehr froh über das Jazzfest. Zumal auch eine sehr schöne, sommerliche Atmosphäre herrscht, in der man sich wie im Urlaub fühlt. Überhaupt…

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Es geht weiter

Es geht weiter

Über das Ankommen, Zurücksein, Einleben und Weitergehen Eigentlich wollte ich diesen Artikel schon im September schreiben, nachdem ich aus Ungarn zurück gekommen bin, allerdings habe ich gemerkt, dass es mir wohl mit etwas zeitlichem Abstand leichter fällt. Veränderung Meine Reise von Ungarn zurück nach Deutschland ist reibungslos verlaufen und die Freude am Bahnhof war auch groß. Nachdem ich ein kleines „Welcome back“ zusammen mit einigen Freunden und Freundinnen bei mir zu Hause veranstaltet habe und meine altes Orchester besucht habe,…

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Was ich nicht vermissen werde

Was ich nicht vermissen werde

Nachdem ich gestern geschrieben habe, was ich vermissen werde, kommt nun natürlich auch eine Liste, was ich nicht vermissen werde, denn wo Licht ist, ist auch Schatten. 🙂 die mangelnde Anzahl an Fahrradwegen rund um Nagyvázsony die morgendliche Busfahrt von zwei Stunden zur Schule in Balatonfüred wenn die anderen Freiwilligen mal wieder nicht abgewaschen haben die Freistunden in der Schule, in denen ich oft nicht recht wusste, was ich machen sollte den unreflektierten Fleischkonsum der Ungarn das konventionelle Rollenbild der…

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Wem Gott will rechte Gunst erweisen

Wem Gott will rechte Gunst erweisen

„Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt.“ Das Gedicht aus Eichendorffs „Aus dem Leben Taugenichts“ mit dem dazugehörigen Volkslied dürfte den meisten Deutschen bekannt sein. Wer keine Volkslieder mag, der hat die Novelle  dann bestimmt in der Schule durchnehmen müssen, in meinem Deutschunterricht kam es auf jeden Fall vor. 🙂 Wem Gott will rechte Gunst erweisen, den schickt er in die weite Welt, dem will er seine Wunder weisen in Berg und Wald und…

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Mit zwei Rädern um den Balaton

Mit zwei Rädern um den Balaton

Seitdem ich im Hebrst letzten Jahres mitbekommen habe, dass ein Fahrradweg um den Balaton führt, wollte ich diesen sehr gerne radeln und in der letzten Woche habe ich das dann zusammen mit meinen Eltern getan. Tag 0: Ankunft meiner Eltern Ich war mir lange Zeit nicht sicher, mit wem ich um den Balaton Fahrrad fahre. Ich wollte unbedingt die Fahrradtour machen, aber Svetlana hatte keine Lust und bis April waren wir auch nicht sicher, ob und wann wir neue Freiwillige…

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Week 21 – Song 38: Tavaszi szél vizet áraszt

Week 21 – Song 38: Tavaszi szél vizet áraszt

Erstaunlich, wie schön alles ist, wenn es grün ist. Ich freue mich richtig, dass es almählich Frühsommer wird. Die Tage sind länger und die Stimmung ist besser. Endlich kann man wieder Fahrrad fahren ohne sich zwei Jacken übereinander anziehen zu müssen. Heute morgen haben wir auf unserem kleinen Balkon gefrühstückt und es war einfach toll! Dieses ungarische Volkslied ist wohl das bekannteste. Tavaszi szél vizet áraszt heißt übersetzt so viel wie „Frühlingswind lässt Wasser schwallen“. Ich finde es sehr schön…

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Week 9 – Song 26: Synphonic Overture von James Barnes

Week 9 – Song 26: Synphonic Overture von James Barnes

Vermutlich liegt es am Wetter, denn seit dem letzten Wochenende fühle ich mich wie im Urlaub. In der letzten Woche hat der Frühlingsanfang schon einmal vorbeigeschaut, sodass es oft sonnig und um die 10°C war. Nach dem grauen Januar habe ich mich richtig darüber gefreut und um das gleich auszukosten, bin ich gleich mit dem Fahrrad zum Balaton gefahren. Dort kam erst recht Urlaubsstimmung auf, obwohl es etwas komisch war, weit und breit keinen Menschen zu sehen. Außerhalb der Touristensaison…

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Mein erster richtiger Tag und ein aktives Dorfleben

Mein erster richtiger Tag und ein aktives Dorfleben

Gestern war für uns ein kleiner Einführungstag, denn gestern waren wir alle zusammen im Jugendzentrum und haben wir die anderen Mitabeiter von Fekete Sereg kennenglernt, Erik und Feri, sowie ein paar Kinder, die oft ins Zentrum kommen. Aber zuerst sind Chiara und ich zusammen mit David zur Bank gegangen, um ein Konto für uns zu eröffnen. Das bedeute, viel Papierkram zu unterschreiben, von dem man kein einziges Wort versteht. Aber David hat fleißig für uns übersetzt und die beiden Damen…

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