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Schlagwort: Freiwilligenarbeit

Kleiner Nachtrag zum comeback Event

Kleiner Nachtrag zum comeback Event

Ich habe es leider voll verdängt über das comeback Event für alle deutsche Freiwilligen, die 2018 mit dem ESK im Ausland waren. Es wird von der deutschen Nationalagentur „Jugend für Europa“ organisiert und fand dieses Jahr in Kassel statt. Insgesamt waren wir rund 300 ehemalige Freiwillige und das Wochenende hat echt Spaß gemacht, es gab interessante Workshops, eine Polit-Debatte, Straßenaktionen und natürlich habe ich ganz viele bekannte Gesichter wieder gesehen. Mehr zum comeback aus Sicht einer Freiwilligen kannst du in…

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Im Auftrag der Geschichten

Im Auftrag der Geschichten

Meine erste youthreporter Präsentation Es ist toll, wenn auch andere Leute Spaß an meinen Artikeln und Blogbeiträgen haben: Es ist sozusagen eine win-win-Situation. Ich habe Spaß beim Schreiben, freue mich wenn andere Menschen meine Artikel lesen, aber gleichzeitig hat es mir während meines Freiwilligendienstes geholfen, meine Erlebnisse zu reflektieren. Außerdem habe ich ja schon beim Radiointerview in Budapest gemerkt, wohin einen das Schreiben überall führen kann. Ermutigt durch meine Blogartikel habe ich dann auch einen Artikel für die lokale Gemeindezeitung…

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Mein letztes Seminar

Mein letztes Seminar

Der Blogeintrag über das Zurückkehren und Wieder-nach-Hause-Kommen muss noch ein wenig warten, denn heute bin ich wieder von meinem Abschlusseminar gekommen. Das Abschlussseminar wurde von meiner Entsendeorganisation ijgd in Berlin veranstaltet und hat zwei Tage angedauert. Ziel dieses Seminars war es, unsere Freiwilligendienste zu reflektieren, unsere Erfahrungen auszutauschen und auch darüber zu sprechen, wie es nun weitergeht. Am Montag habe ich mich dann also in den Zug nach Berlin gesetzt, wo ich um 13:30 Uhr am Seminarort in der Fabrik…

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Mein See-you-soon Dinner

Mein See-you-soon Dinner

Bei Fekete Sereg ist es Tradition, dass wenn ein Freiwilliger wieder geht, ein gemeinsames Abendessen zu veranstalten. Nachdem ich schon die insgesamt sechs See-you-soon Dinner von meinen Mitfreiwilligen erlebt habe, ging es gestern zum Schluss zu meinem bzw. unseren See-you-soon dinner zum „Folly Arborétum“ in der Nähe von Badacsonyörs am Balaton. Das „Folly Arborétum“ ist wie der Name schon sagt ein Arboretum, aber da ich vorher gar nicht wusste, das so etwas exisitert, hier eine kurze Erklärung: ein Arboretum ist…

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Was ich nicht vermissen werde

Was ich nicht vermissen werde

Nachdem ich gestern geschrieben habe, was ich vermissen werde, kommt nun natürlich auch eine Liste, was ich nicht vermissen werde, denn wo Licht ist, ist auch Schatten. 🙂 die mangelnde Anzahl an Fahrradwegen rund um Nagyvázsony die morgendliche Busfahrt von zwei Stunden zur Schule in Balatonfüred wenn die anderen Freiwilligen mal wieder nicht abgewaschen haben die Freistunden in der Schule, in denen ich oft nicht recht wusste, was ich machen sollte den unreflektierten Fleischkonsum der Ungarn das konventionelle Rollenbild der…

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Was ich vermissen werde

Was ich vermissen werde

der Busfahrer, der immer schon genau wusste, wohin ich wollte den Stolz, den ich gefühlt habe, wenn ich mich auf Ungarisch unterhalten konnte die Kinder in der Schule, die bei jeder Gelegenheit „Szia, Paula!“ gerufen haben das Gefühl, im Dorf dazuzugehören den Sommer das Orchester, in dem ich zum ersten Mal das Gefühl hatte, das man für eine Gemeinschaft keine Sprache benötigt das belebte Nagyvázsony, gerade zur Sommerzeit Aprikosen, die hier überall gewachsen sind die Gemeinschaft bei dem On-Arrival und…

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Arbeit auf dem Tennisplatz

Arbeit auf dem Tennisplatz

Tennis Klub Nagyvázsony Seit 2002 gibt es einen Tennisklub in Nagyvázsony. Der Tennisplatz liegt im unteren Dorf in der Nähe eines Sees und wird gut benutzt, fast täglich kommen meist ältere Herren zum Tennis spielen. Außerdem gibt es eine Nachwuchsgruppe, bestehend aus Kindern aus dem Dorf. Neben der lokalen Schule, dem Kindergarten und der Gemeinde unterstützt Fekete Sereg (bzw. die Freiwilligen) auch den Nagyvázsonyer Tennisklub. Einmal im Jahr, im Sommer, helfen die Freiwilligen bei handwerkerischen Tätigkeiten auf dem Tennisplatz z.B….

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Selbe Stadt, andere Leute

Selbe Stadt, andere Leute

Nachdem ich letztes Wochenende für meine Englischprüfung und das Radiointerview schon einmal in Budapest war, bin ich dieses Wochenende mit meinen Mitfreiwilligen nach nochmals Budapest gefahren. Der derzeitige Stand in unserer Wohnung Da ich glaube ich bisher noch gar nichts über die derzeitige Situation in unserer Wohnung geschrieben habe, muss ich das jetzt erstmal nachholen. Also, Ende Juli sind die zwei portugiesischen, die zwei estnischen Freiwilligen, sowie Svetlana nach Hause gefahren. Anfang Juli ist dann José aus Portugal für zwei…

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Week 27 – Song 44: Home

Week 27 – Song 44: Home

Wir kommen vom Flachland. Da, wo wir wohnen, kann man weit schauen, kein Berg, der sich einem in den Blick stellt. Nichts, was man übersehen könnte. Nichts, was man verpassen könnte. Nur die Ahnung nach mehr. Sich einmal drehen heißt einen Radius abstecken, ein Kreis, den ich gezogen habe, mit Menschen, die ich kenne, Stellen auf die ich meine Schritte gesetzt habe. Freundschaften. Menschen, mit denen man nicht nur viel Zeit verbracht hat, man hat diese Zeit auch noch gerne…

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Week 26 – Song 43: Lied vom Nicht-Verstehen

Week 26 – Song 43: Lied vom Nicht-Verstehen

Das ist jetzt das dritte Lied von der A-Cappella Band Maybebop, das ich hier empfehle und ich finde ihr Album „Sistemfehler“ so gut, dass ich die ganzen anderen Lieder auch noch empfehlen könnte. Also, hier geht’s zum Youtube Album des Albums. 🙂 Jetzt aber zum Lied und zur Geschichte dahinter: Das eine oder andere Mal ist sie hier bestimmt schon aufgetaucht, zum Beispiel in meinem Beitrag über unseren Ausflug nach Wien oder beim On-Arrival– bzw. Midterm-Training. Jana ist 20 Jahre…

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Angenervt

Angenervt

Ich kann mir nicht helfen, aber seit Anfang Juni bin ich irgendwie ein wenig auf Krawall gebürstet, naja, so schlimm nun wieder auch nicht, aber auf jeden Fall bin ich angenervt. Von Ungarn. Diese Tatsache bzw. Zustand finde ich sehr interessant, da ich ihn nicht erwartet habe. Aus Erzählungen und Erfahrungen von Ex-Freiwilligen wusste ich, dass natürlicherweise ein Motivationstief kommt, das bei der Arbeit nicht immer alles Spaß macht und dass es irgendwann nichts mehr Spannendes ist, mit dem Bus…

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Sommerferien!

Sommerferien!

Heute war der letzte Schultag! Gerade eben habe ich noch vor der Klasse gestanden und mich vorgestellt und nun ist die Schule schon vorbei. Da die Ungarn ganze zweieinhalb Monate Sommerferien haben und die Schule erst wieder Anfang September beginnt, bin ich nicht mehr da, wenn das neue Schuljahr anfängt, sodass es heute mein letzter Schultag war. In Balatonfüred war schon am Dienstag mein letzter Tag. Wie das immer vor den Sommerferien ist, lief der Unterricht sehr entspannt ab, wir…

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Der aktuelle Stand

Der aktuelle Stand

Wie es gerade so in der Schule ist Da ich ja auf Sizilien war, meine Eltern zu Besuch gekommen sind und ich an der Europäischen Jugendwoche in Brüssel teilgenommen habe, war ich jetzt ganze drei Wochen nicht in der Schule. Dementsprechend habe ich mich am Montag wieder sehr auf die Schule gefreut und gebe nun ein kleines Update. Balatonfüreder Schule Nach dem Deutsch-Wettbewerb, um den sich die Wochen davor alles gedreht hat, hat vor meiner Sizilienreise noch der Englisch-Wettbewerb stattgefunden….

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Mein Artikel im Kehrwieder Söhlde

Mein Artikel im Kehrwieder Söhlde

So viel erlebt und das Jahr ist noch nicht rum Etwas verpätet lade ich jetzt den Artikel über meinen Freiwilligendienst in Ungarn, den ich für unsere lokale Gemeindezeitung „Kehrwieder Söhlde“ geschrieben habe hoch. Ich freue mich besonders, dass mein Artikel auf der Titelseite der Zeitung abgedruckt wurde. 🙂 Viel Spaß beim Lesen! Hier geht’s zum E-Paper der Ausgabe www.epapers.gleitz-online.de/kehrwieder-sohlde-18042019/62621624

Aus zwei macht sechs

Aus zwei macht sechs

Es gibt neue Freiwillige! Seit Aziza aus Indien und Gabi aus Uruguay im Dezember wieder nach Hause gefahren sind, sind Svetlana und ich zu zweit in der Wohnung. Eigentlich sollten im Januar neue Freiwillige kommen, aber das hat leider nicht geklappt. Dann hieß es, dass im Februar Freiwillige kommen würden, aber auch das ist nicht passiert. Meine Chefin Rita meinte, dass sich keine Freiwilligen finden und dass sie so etwas noch nie erlebt haben. Besonders im Januar als ich ein…

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