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Auf diesem Blog dreht sich alles um mein Jahr als Europäische Freiwillige in Ungarn. Viel Spaß beim Durchstöbern!

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In meinen Beiträgen schreibe ich über das Leben in Ungarn, über meine persönlichen Erfahrungen und über die vielen tollen Menschen, die mir während meines Jahres in Ungarn über den Weg laufen.

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empfohlene Beiträge

An unserem letzten vollen Tag, Samstag, wollten wir uns noch gerne die bekannte Postojna jama (auf Deutsch die Adelsberger Grotten) anschauen. Wie immer ging es mit dem Bus dorthin und um ca. 8:45 Uhr waren wir an der Höhle. Da ich weder ein PayPal Konto besitze, noch irgendeine andere Möglichkeit, im Internet zu bezahlen, habe wir die Tickets nicht im Vorraus im Internet gekauft, sondern direkt an der Höhle. Natürlich mussten wir dann auch auf unsere Führung warten, die erst um 10:30 Uhr war. In der …

Ein Reich unter der Erde – Die Postojna Höhle

Auf den ersten Blick würde man es gar nicht vermuten, aber im äußersten Südosten grenzt Slowenien an das Mittelmeer, an das adriatische Meer. Die bekannteste Stadt dort ist Koper, beispielsweise endet der Zug von Veszprém nach Ljubljana in Koper. Allerdings ist Koper stark von Industriegebiet geprägt, weshalb uns alle davon abgeraten haben, dorthin zu fahren. Stattdessen sollten wir doch lieber 15km weiter östlich nach Piran fahren. Gesagt, getan. Am dritten Tag also ging es an das Mittelmeer. Wie immer mit dem Bus und nach 2 1/2 …

Sonniger Süden Sloweniens

Vom 03.07 – 07-07 sind der finnische Freiwillige Venni und ich nach Slowenien für einige Tage gereist. Ein Land, über das ich vorher genauso wenig wusste wie über Ungarn bevor ich hierhergekommen bin.Einer der Gründe für unseren Trip nach Slowenien war auch, dass es einen direkten Zug von Veszprém nach Ljubljana gibt. Veszprém ist zwar ein Komitat, aber die Stadt ist nicht allzu groß, deswegen ist das ganz schön erstaunlich. Der Preis, 34€ für die Hin-und Rückfahrt ist auch noch akzeptabel. Der einzige Haken daran …

Reise nach Slowenien

https://www.youtube.com/watch?v=aF-Z1A0ujlg Wir kommen vom Flachland. Da, wo wir wohnen, kann man weit schauen, kein Berg, der sich einem in den Blick stellt. Nichts, was man übersehen könnte. Nichts, was man verpassen könnte. Nur die Ahnung nach mehr. Sich einmal drehen heißt einen Radius abstecken, ein Kreis, den ich gezogen habe, mit Menschen, die ich kenne, Stellen auf die ich meine Schritte gesetzt habe. Freundschaften. Menschen, mit denen man nicht nur viel Zeit verbracht hat, man hat diese Zeit auch noch gerne mit ihnen verbracht. Und wenn …

Week 27 – Song 44: Home

So langsam kommt schon die Zeit der letzten Treffen hier in Ungarn. Nach meinem letzten Tag in der Schule in Balatonfüred und in Nagyvázsony, folgte am Mittwoch meine offizielle Verabschiedung der Nagyvázsonyer Schule. Die Lehrer hatten um 8:00 Uhr morgens eine Konferenz und der erste Programmpunkt war es, mich zu verabschieden. Ich habe einen Kuchen für alle Lehrerinnen und Lehrer gebacken, jede/r Deutschlehrer/in hat ein kleines Geschenk von mir bekommen und auch ich habe ein Geschenk bekommen und zwar ein Buch über Budapest. Ich freue …

Und bis wir uns wiedersehen

Seitdem ich im Hebrst letzten Jahres mitbekommen habe, dass ein Fahrradweg um den Balaton führt, wollte ich diesen sehr gerne radeln und in der letzten Woche habe ich das dann zusammen mit meinen Eltern getan. Tag 0: Ankunft meiner Eltern Ich war mir lange Zeit nicht sicher, mit wem ich um den Balaton Fahrrad fahre. Ich wollte unbedingt die Fahrradtour machen, aber Svetlana hatte keine Lust und bis April waren wir auch nicht sicher, ob und wann wir neue Freiwillige bekommen würden. Deswegen war ich froh, dass …

Mit zwei Rädern um den Balaton

https://www.youtube.com/watch?v=UtZxH_HEWZA&list=OLAK5uy_mPYpBXx_YpsgCkPF13CXaRyXQCttd15zU&index=13&t=0s Das ist jetzt das dritte Lied von der A-Cappella Band Maybebop, das ich hier empfehle und ich finde ihr Album "Sistemfehler" so gut, dass ich die ganzen anderen Lieder auch noch empfehlen könnte. Also, hier geht's zum Youtube Album des Albums. 🙂 Jetzt aber zum Lied und zur Geschichte dahinter: Das eine oder andere Mal ist sie hier bestimmt schon aufgetaucht, zum Beispiel in meinem Beitrag über unseren Ausflug nach Wien oder beim On-Arrival- bzw. Midterm-Training. Jana ist 20 Jahre alt, kommt aus einem kleinen Dorf irgendwo …

Week 26 – Song 43: Lied vom Nicht-Verstehen

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