Griaß Gott!

… so heißt’s in Bayern, denn dort studiere ich momentan. Schön, dass du meinen Blog besuchst, auf dem ich nicht nur über mein Studentenleben berichte, sondern auch über meine europäischen und internationalen Erfahrungen. Der Ursprung dieses Blogs ist nämlich mein Europäischer Solidaritätskorps von September 2018 bis August 2019.

Neugierig, was ich alles erebt habe? Dann scroll weiter!

  • Mein Blog
  • Wer bin ich?

Als ich nach meinem Abitur im Jahr 2018 beschloss, für ein Jahr in Ungarn als Europäische Freiwillige zu leben und zu arbeiten, habe ich diesen Blog ins Leben gerufen um einerseits Freunde und Familie auf dem Laufenden zu halten und anderseits um meine Auslandserfahrungen zu teilen. Während meines Freiwilligendienstes habe ich in ca. 170 Artikeln über meinen Alltag, meine Arbeit in den Schulen und unsere Reisen berichtet.

Seit September 2019 bin ich nun wieder in Deutschland, aber die Lust am Blogschreiben habe ich nicht in Ungarn zurückgelassen und schreibe nun über das Studentenleben und über alles Mögliche.

Schau einfach mal rein, viel Spaß beim Durchstöbern!

Du findest mich auch bei   

Ich bin Paula, 20 Jahre alt und komme aus einem kleinen Dorf in der Nähe von Hildesheim. Ich bin nicht nur ein bekennender Hühner-Fan, sondern auch sehr musikalisch, eine Frühaufsteherin, weltoffen und neugirig.

Hier erfährst du mehr über mich und was ich sonst noch so mache.

Vor zwei Jahren habe ich ein Video über meinen Freiwilligendienst in Ungarn gemacht, jetzt habe ich auch ein Lied darüber geschrieben. Mit dem Song „Solidarity unifies us“ (dt. Solidarität vereint uns) nehme ich am Song Contest des Eropäischen Solidaritätskorps teil (nein, nicht der Eurovision Song Contest 🙂 ). Um dabei zu gewinnen, brauche ich dich und deine Stimme für meinen Song. Denn wer am Ende die meisten Publikumsstimmen hat, bekommt ein Interrail-Ticket. Mit diesem Ticket kann man ein Monat lang...Weiterlesen Weiterlesen

Stimme für meinen Song ab!

Nettlinger Dorfgezwitscher Ein Podcast über das Dorfleben in Nettlingen Podcasts liegen gerade voll im Trend. Auf Spotify, Apple Podcast & Co. kann man zu allen möglichen Themen Podcast-Folgen finden, sei es über Politik, Sprachenlernen, Naturschutz, Wasserski oder Künstliche Intellegenz. Auch über europäische Freiwilligenarbeit gibt es einen Podcast, den ich zusammen mit Mitgliedern des European Solidarity Networks mache. Falls du noch nicht reingehört hast, dann klicke hier (auf Englisch). Aber was findet man, wenn man nach „Dorf“ oder „Land“ sucht? Entweder...Weiterlesen Weiterlesen

Nichts los auf’m Dorf? Von wegen!

Ich muss zugeben: es war nicht nur mein Interesse an europäischer Politik und Kultur sowie die Lust auf mehr Wissen, die mich zu einem Studium bewegt haben, sondern auch die Erzählungen von älteren Studierenden, die von WG-Partys, lustigem Grillen auf der Wiese nach der Vorlesung, die gemeinsame Mittagspause in der Mensa, dem vielfältigen Angebot des Hochschulsports oder Glühwein in der Vorlesung berichtet haben. Die vermeintlich „besten Jahre“ und das wilde Studentenleben, bevor der Ernst des Lebens „so richtig“ losgeht (obwohl...Weiterlesen Weiterlesen

Studentenleben in Zeiten von Corona… ohne Party

Es ist schön, wenn ich neben meinen Uni-Vorlesungen, den Hochschulgruppen, dem EuSN-Podcast, dem Musikmachen, meinem Spanisch- und Französischkurs, seit neuestem auch meinem Tscheschischkurs, neue Reisepläne und allen anderen alltäglichen Dingen auch ab und zu Zeit finde, mich wieder an mein Jahr in Ungarn zurück zu erinnern. Heute vor zwei Jahren war ich zum Beispiel auf Entdeckungstour auf einem alten Dachboden… Doch die Zeit geht weiter und obwohl sich manche Erlebnisse wie meine erste Reise nach Brüssel oder die Fahrradtour um...Weiterlesen Weiterlesen

#Mein Europa – Dialog mit Paula Gehrs und Jörg Wojahn

Da ziehen sie dahin, die alten Fachwerkhäuser, neue Designergebäude und verschnörkelte Eisenbrücken und schwups, bin ich schon auf der anderen Seite des Rheins und wieder in Deutschland. „…aufgrund aktueller Reisebeschränkungen der deutschen Bundesregierung, tragen Sie bitte Ihre Kontaktdaten in ein Onlineformular ein…“, tönt es aus dem Lautsprecher des TGVs. Ach ja, Corona gibt es auch noch, das hätte ich während den drei Wochen auf der Ferme des Embetschés fast vergessen. Da die Region Grand-Est während meines Aufenthaltes zum Risikogebiet erklärt...Weiterlesen Weiterlesen

Merci beaucoup et à bientôt!

Comme le temps passe! Schon seit einer Woche bin ich auf der Ferme des Embetschés, wo die Ziegengeburten kein Ende zu nehmen scheinen. Mittlerweile sind es schon über hundert kleine hungrige Zicklein, die dreimal am Tag, um 7:30 Uhr, 14:00 Uhr und um 18:00 Uhr mit der Flasche gefüttert werden wollen. Das dauert seine Zeit und manchmal kommen wir nach dem abendlichen Füttern auch erst um 20:30 Uhr nach Hause. Doch glücklicherweise trinken die Zicklein ab dem 5. Tag Milch,...Weiterlesen Weiterlesen

Dort, wo die Luft leichter ist

Von einem Abenteuer ins nächste: Für drei Wochen arbeite ich als WWOOFerin auf einer Ziegenfarm in Frankreich, genauer gesagt auf der Ferme des Embetschés östlich von Colmar. Was ist WWOOF? WWOOF ist eine Abkürzung für WorldWide Opportunities on Organic Farms und will einen Erfahrungsaustausch rund um eine ökologische Farmwirtschaft ermöglichen. Dabei ist das Konzept, helfende Gäste an Höfe zu vermitteln und den Gästen Erfahrungen sowie Informationen, was nachhaltige Landwirtschaft bedeutet näher zu bringen. WWOOF wurde 1971 in Großbritannien gegründet und war eine der...Weiterlesen Weiterlesen

Wie macht die französische Ziege?

Was tut man, wenn es in der Nacht noch nicht gefriert, man vier Tage Zeit hat und andauernd Bücher und Blogs von Weltreisenden liest? Ganz genau, selber losfahren! Allerdings noch nicht um die Welt, sondern erstmal in den Bayrischen Wald. 🙂 Anfang September habe ich zusammen mit meinen Eltern eine zweiwöchige Fahrradtour durch Tschechien gemacht und das hat mir so gut gefallen, dass ich gleich nochmal Fahrrad fahren wollte, allerdings diesmal mit Zelt und Schlafsack. Ursprünglich wollte ich auch an...Weiterlesen Weiterlesen

324km Bayern

Corona zum Trotz treffen viele junge Menschen die – wie ich finde – gute Entscheidung, einen Europäischen Solidaritätskorps zu machen und auch diesen Herbst reisen viele Jugendliche für ihren ESK ins Ausland. Ich bin zwar nun schon seit fast einem Jahr wieder in Deutschland, aber glücklicherweise noch im Geschehen der Freiwilligendienste und des ESKs unterwegs, nur mitlerweile als Erfahrende. 🙂 Von der Teilnehmerin zur Teamerin Meine ehemalige Entsendeorganisation ijgd bietet allen ehemaligen Freiwilligen, wenn sie denn wollen, die Möglichkeit, selbst...Weiterlesen Weiterlesen

Neues Jahr, neue Freiwillige